Künstler oder Dienstleister?
Hier versuche ich den goldenen Mittelweg zu gehen, denn ich möchte weder unreflektiert jeden Auftrag annehmen der sich mir anbietet, noch möchte ich Wünsche & Ideen von Kunden ignorieren.
Ich verstehe mich nicht wie, z.B. jemand der Streetfotografie betreibt, als jemand der Momente dokumentieren möchte, sonder ich verstehe mich mehr wie ein Regisseur, der auch Kleinigkeiten meist nicht dem Zufall überlassen möchte.
Ich denke in Bezug dessen gibt es kein richtig oder falsch, sondern es ist Geschmackssache & sicherlich wichtig seine Strategie dem Gegenüber im vorhinein zu kommunizieren um Missverständnisse zu vermeiden.
Handeln
In einer Zeit in der Waldbrände, Kriege & Kapitalismus herrschen, sich egomanische Führer drohen einander gegenseitig mit Atombomben zu vernichten & auch sonst jede Idylle meist nurnoch mit Ignoranz vertretbar ist, ist es schwierig für mich etwas so triviales wie ein Portraitfotograf zu sein...
Daher spende ich von 100€ Einnahmen 20€ an das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands und 20€ an die Ute Bock Flüchtlingshilfe.